Gemeinsam gingen wir auf Spurensuche durch die Hamburger Innenstadt: Wir entdecken, wie sich Hamburg nach dem Zweiten Weltkrieg zur Medienstadt entwickelt hatte, welche Bedeutung die Spiegelaffäre von 1962 hatte und wie sich die Pressearbeit bis heute verändert hat – auch im Umgang mit Fake News.
Auf unserem Rundgang besuchten wir zentrale Orte der Hamburger Medienszene, vom Neuen Wall bis zur Ericus-Spitze, und sprachen über Verleger wie Springer und Augstein. Natürlich sprachen wir auch über die Themen Datenschutz und Pressefreiheit: Wie wurden Informant*innen und sensible Recherchedaten geschützt? Was bedeutet das für den Journalismus heute?
Zum Abschluss besuchten wir das Foyer des „Spiegel“-Verlags.
