Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Hinweis: Wir sind umgezogen

Seit 19.10.2018 finden Sie uns an diesem Standort:
Ludwig-Erhard-Str. 22, 7.OG, 20459 Hamburg

Unsere bisherigen Telefonnummern bleiben erhalten.

Herzlich willkommen

Unsere Behörde berät Sie in allen Fragen zum Datenschutz, unterstützt Sie bei der Wahrnehmung Ihrer Informationszugangsrechte und hilft Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Der HmbBfDI kontrolliert die Verwaltung und die Wirtschaft in Hamburg und hat für seine Prüfungen ungehinderten Zugang zu allen Behörden, datenverarbeitenden Firmen und Einrichtungen. Diese sind verpflichtet, auf seine Fragen zu antworten.
Prof. Dr. Johannes Caspar<br>Foto: Miguel Ferraz
Prof. Dr. Johannes Caspar
Foto: Miguel Ferraz

Aktuelle Pressemitteilungen

Alle Pressemitteilungen finden sie hier.
English press releases are listed here.
04.10.2018
AfD

HmbBfDI unzuständig für das „Neutralitätsportal“ der AfD-Fraktion Hamburg

Betroffene müssen ihre Datenschutzrechte selbst wahrnehmen
Die Bürgerschaftsfraktion der AfD Hamburg hat vor einiger Zeit auf ihrer Internet-Seite einen Info-Bereich sowie ein Kontaktformular zum Thema „Neutrale Schulen“ eingerichtet. Mangels einer eigenen Zuständigkeit kann der HmbBfDI die in dieser Sache an ihn herangetragenen Beschwerden nicht weiter verfolgen. Denn er hat keine Kontrollbefugnis, soweit die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der parlamentarischen Aufgaben durch Fraktionen der Bürgerschaft erfolgt.
31.08.2018
G20

Einführung der automatisierten Gesichtserkennung beanstandet

Keine Rechtsgrundlage für die Erstellung von biometrischen Gesichtsabdrücken durch die Polizei Hamburg ersichtlich
Der HmbBfDI hat nach umfassender Prüfung den Einsatz eines Verfahrens der automatisierten Gesichtserkennung durch die Polizei Hamburg als datenschutzwidrig beanstandet.
05.06.2018
Facebook

EuGH bestätigt die Datenschutzbehörden in Schleswig Holstein und Hamburg gegenüber Facebook und Fanpage-Betreibern

Mit seinem heutigen Urteil bestätigt der EuGH die Anordnung des ULD Schleswig-Holstein gegen die Betreiber von Facebook-Fanpages und weist diesen eine datenschutzrechtliche Verantwortung für die Verarbeitung der Daten durch Facebook zu. Gleichzeitig stellt der EuGH fest, dass gegenüber Facebook EU-weit nationales Datenschutzrecht durch die Aufsichtsbehörden in den Mitgliedstaaten vor Geltung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung fand, soweit eine entsprechende Niederlassung betrieben wurde.