Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Herzlich willkommen

Unsere Behörde berät Sie in allen Fragen zum Datenschutz, unterstützt Sie bei der Wahrnehmung Ihrer Informationszugangsrechte und hilft Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Der HmbBfDI kontrolliert die Verwaltung und die Wirtschaft in Hamburg und hat für seine Prüfungen ungehinderten Zugang zu allen Behörden, datenverarbeitenden Firmen und Einrichtungen. Diese sind verpflichtet, auf seine Fragen zu antworten.
Prof. Dr. Johannes Caspar<br>Foto: Miguel Ferraz
Prof. Dr. Johannes Caspar
Foto: Miguel Ferraz

Aktuelle Meldungen

Stellungnahme des HmbBfDI zum Novellierungsentwurf Hamburgisches Verfassungsschutzgesetz

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat am 22. Juli 2019 eine Stellungnahme abgegeben zum Senatsdrucksachenentwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung von Vorschriften auf dem Gebiet des Verfassungsschutzrechts.

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Aktuelle Pressemitteilungen

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28.11.2019

Recht auf Vergessenwerden künftig auch gegenüber Online-Archiven

Bundesverfassungsgericht erweitert Anwendungsbereich datenschutzrechtlicher Ansprüche

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinen beiden Entscheidungen, die gestern veröffentlicht wurden, das Persönlichkeitsrecht in der digitalen Welt gestärkt. Es hat das Recht auf Vergessenwerden in einer Weise fortentwickelt, die die Grundrechte der Meinungs- und Informationsfreiheit wie auch das informationelle Selbstbestimmungsrecht optimiert. Die in beiden Fällen in dem Verfahren vom Gericht angeforderten Stellungnahmen des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit wurden bestätigt.

14.11.2019

Google Analytics und ähnliche Dienste nur mit Einwilligung nutzbar

Website-Betreibende benötigen eine Einwilligung der Website-Besuchenden, wenn sie Dritt-Dienste einbinden wollen, bei denen der Anbieter personenbezogene Daten auch für eigene Zwecke nutzt. Dazu gehört auch das Produkt Google Analytics.
24.10.2019

Gesichtserkennung ohne konkrete Rechtsgrundlage zulässig – Urteil bestätigt biometrische Referenzdatenbank

Gestern hat das Verwaltungsgericht Hamburg sein Urteil gesprochen zur Klage der Hamburger Innenbehörde gegen eine Anordnung des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI), eine biometrische Datenbank zu löschen, die von der Polizei im Zuge der G20-Ermittlungen genutzt wird. Der Klage der Innenbehörde wurde stattgegeben.